top of page

Die feigen Knechte sind eine kleine Truppe von Spielleuten, die seit Mitte des Jahres 2013 in unterschiedlicher Aufstellung miteinander musizieren.

Das Repertoire der Musikanten umfasst eine große Zahl selbst komponierter und selbst getexteter Lieder, deren Inhalt von lustig-frivol über unbeschwert bis hin zu tragisch reicht.

 

Die Maxime der feigen Knechte ist klar: Mittelalterfolk pur! Das bedeutet für uns immer unverstärkt und direkt mit unseren historischen Instrumenten in der Hand unserem Publikum gegenüberzutreten.

Neben unseren musikalischen Darbietungen gehören auch historisch fundierte Instrumentenerklärungen zu unserem Repertoire, und auch über die mittelalterliche Kultur Europas - vor allem über den Minnesang im Großraum Wien um 1200 - geben wir gerne Auskunft!

Der Halbe Heinrich

Der halbe Heinrich (Lukas Pawelka) ist wahrscheinlich der beste Mandolinenspieler im gesamten Herzogtum. Mit seinen immer noch jungen Jahren spielt er sowohl auf der Mandoline als auch auf der Gitarrenlaute/Gitarrencister und auch auf Flöte und Geige, als würde er es schon seit hunderten von Jahren tun. Außerdem ist er seit kurzem gelernter Instrumentenbauer und schraubt die Knechtinstrumente regelmäßig wieder neu zusammen. 
Sein glockenheller Gesang  und seine emotionale Spielweise an der Geige lässt die Herzen der Mägdelein schneller schlagen.

Auch wenn sein Lebensweg ihn 2018 in den hohen Norden Skandinaviens verschlagen hat, so ist er stets bereit herumzuknechten, wenn er wieder einmal im Lande ist. 

40694401_1799384733475982_87450731056988
40626765_1799382946809494_42760432835467

Hannes der Spílman

Hannes der Spîlman (Johannes Hainzl) komponiert leidenschaftlich gerne. Seit dem Jahre des Herrn 2013 gehören auch mittelalterliche Schenken-, Minne- und Räuberlieder zu seinen Kompositionen - und wie es aussieht ist mit dem kreativen Dauerschub auf diesem Gebiet noch lange nicht Schluss! Hannes spielt die Drehleier, sowie Gitarrenlaute/Gitarrencister, Mandoline, diverse Flöten und das Mirliton. Außerdem singt er für sein Leben gern - und das hört man in allen Liedern der feigen Knechte.

Fabian der zappelige Zistricus

Der Zistricus (Fabian Ratheiser) ist eigentlich Percussionist, was sich immer wieder eindrucksvoll zeigt sobald er auf dem Corpus der Gitarrencister oder anderen percussiven Instrumenten zu trommeln beginnt! Fabian ist ein ausgezeichneter Sänger, Cister- und Flötenspieler, was ein reiblungsloses Fortführen der knechtigen Auftritte seit dem Jahre des Herrn 2018 auch ohne den halben Heinrich ermöglichte. Während der Arbeit mit den Knechten entdeckte Fabian auch das Mirliton für sich, welches nun oft statt Geige oder Mandoline erschallt. Wenn die Mandoline aber eingesetzt werden muss, so muss sich Fabian immer wieder über eine grobmotorischen Hände ärgern, aber vielleicht schafft er es ja doch irgendwann einmal. 
Außerdem ergänzt sich die Stimme von Fabian besonders gut mit der von Hannes dem Spílman. Seit 2022 wagt er es auch das eine oder andere Knechtgerechte Lied selbst zu komponieren.

photo_6014873790359648348_x.jpg

Das Knechtgeflecht

Das jüngste Mitglied der feigen Knechte ist wohl jenes, das sich am meisten mit den Instrumenten beschäftigt. Dieses Geflecht schafft es mit bis zu 2 Gitarren-Cistern, einer Mandoline, einer Drehleier, einem Dulcimer, sechs verschiedenen Flöten und Whistles, verschiedenen Trommelschlägern, einem Mirliton, einem Capotaster (der immer vergessen wird), Stimmgerät, Gitarenseiten und noch vielem mehr gleichzeitig umzugehen und ist somit ein wichtiger Teil der feigen Knechte. Weil es immer so schwer zu schleppen hat, wird es dafür auch von uns umhergetragen und darf immer das Wappen der feigen Knechte führen.

61458584_504743330063788_660337721389298

© 2026 Die feigen Knechte.  

bottom of page